Risikogruppen

Menschen sind unterschiedlich stark durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen gefährdet. So sind Menschen mit Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen und Diabetes mellitus einem erhöhten Risiko ausgesetzt.

Neben einer genetischen Vorbelastung in der Familie kann aber auch der Lebenswandel eine Erkrankung wahrscheinlicher machen. Rauchen belastet das Herz-Kreislaufsystem ebenso wie langanhaltender oder wiederkehrender negativer Stress im Beruf und in der Partnerschaft.

Eine von der Bevölkerung immer noch unterschätzte Risikogruppe sind Frauen ab Anfang 40. Zwar nehmen viele einen Herzinfarkt immer noch als eine typisch männliche Erkrankung wahr, aber Frauen bilden eine fast gleichbedeutende Risikogruppe wie Männer zwischen 40 und 55 Jahren. Sie belasten z. B. jahrelang ihren Körper hormonell mit der Anti-Baby-Pille oder sind der Doppelbelastung von Beruf und Kindern ausgesetzt.

Zählen Sie zu einer dieser Gruppen, dann sind regelmäßige Untersuchungen beim Kardiologen besonders wichtig, um Herzkreislaufgefährdungen zu diagnositizieren und vorsorgend bzw. begleitend zu behandeln.

Kardiologie

Die kardologische Praxis von Peter Hoffmann stellt sich vor.

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